Donnerstag, 9. September 2010 |
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| Von Segis
Das Kombinierbare
Durch die interessante Stecktechnik des formschönen Sitzelements „Highway“ kann man Armlehnen bilden, verschiedene Sitztiefen erreichen oder Inseln, gerade und Ecklösungen sowie vieles mehr zusammenstellen.
Von Segis, Preis auf Anfrage
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Von Magis
Der Schwungvolle
Der Rollcontainer „360°“ wurde von Konstantin Grcic entworfen. Die Schubladen des Containers sind an einer Stange angeordnet und lassen sich nach allen Seiten drehen. Die Stange dient zugleich als Griff, um den Container bequem verschieben zu können.
Von Magis, Preis auf Anfrage
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Von Giorgetti
Der Edle
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Von Brühl
Das Bequeme
„Roro3“ schafft mit elementarer Leichtigkeit und virtuosen Funktionen ein befreiend flexibles Wohngefühl. Entspannten Relax-, Hochlehn- und Liegepositionen steht nichts mehr im Weg.
Von Brühl, € 3.021
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Von Lema
Der Farbenfrohe
„Per Par Pum“ ist eine wunderbare, platzsparende Stuhl-Tischchen-Kombination. Drei Tischchen lassen sich ganz einfach zu einem Stuhl formieren. Die Idee stammt vom Marc Sadler.
Von Lema, Preis auf Anfrage
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Von Molteni & C Spa
Das Vielseitige
Von Molteni & C Spa, Preis auf Anfrage
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Von de Sede |
Von de Sede
Das Anpassungsfähige
Das klare Design des Anbausystems „DS-159“ ist ein Kabinettstück des Polsterhandwerks. Zusätzlich erhältlich sind passende und perfekt abgestimmte Couch- und Einhängetische, die interessante Wohnakzente setzen. Alle Module lassen sich einfach und stabil verbinden.
Von de Sede, ab € 4.990
CHECKLISTE
Doris Röck ist Innenarchitektin und Peter Teichmann Interior-Designer von Aredis. In H.O.M.E. präsentieren sie ihre Ansichten zum Thema wandelbare Möbel.
Was sie auszeichnet:
Ausziehbare, wandelbare Möbel gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Das Besondere ist, dass ein simples Möbel durch einen versteckten Handgriff zum Multifunktionsmöbel wird und den Betrachter staunen lässt.
Wodurch sie sich von anderen Möbeln unterscheiden:
Reizvoll durch das Spiel des Verwandelns, magisch durch auf den ersten Blick nicht sichtbare Möglichkeiten. Oft ist die skulpturale Komponente das Spannende an wandelbaren Möbeln.
Welchen Komfort sie bieten sollten:
Ergonomie ist natürlich die Grundvoraussetzung. Dann folgt die Freude, wenn z. B. ein ausziehbarer Beistelltisch sich auch als Laptop-Arbeitsplatz verwenden lässt oder sogar zum kleinen Esstisch wird. Im geschlossenen Zustand platzsparend, lassen sie sich durch einen Handgriff vielseitig einsetzen.
Wie sie sich in Zukunft weiterentwickeln werden:
Einfache Mechanismen, die längst in Vergessenheit geraten sind, finden wieder Verwendung an minimalistischen und organischen Formen.