Donnerstag, 27. November 2014
 
   
 

 

Preview.

 

Das DMY International Design Festival Berlin zeigt im Juni Originelles, Innovatives und Nachhaltiges.

 

 

Text

Stella Hempel

 

Fotos

beigestellt

 

 

 








joonjung.com

Von Joon & Jung

 

Innovativ

 
Strick-Hocker Auf dem „Cloud Stool“ vom Studio Joon & Jung sitzt man so weich wie auf einer Wolke.

 

Von Joon & Jung




la­-bolleur.com

 

 

Von La Bolleur

 

Looping

 
Das Kollektiv La Bolleur hat einen außergewöhnlichen Minigolf-Parcours ­gestaltet.

 

Von La Bolleur

 

 




myownsuperstudio.com

 

 

My Own Super Studio

 

Möbel-Zoo

 
Krokodil, Giraffe & Co. fungieren als Tisch, Bank, Kleiderständer oder Regal.

 

My Own Super Studio




daphna­isaacs.nl

Von Daphna Isaacs

 

Spacig

 
Der moderne Tafelaufsatz von Daphna Isaacs ist zugleich eine Leuchte

 

Von Daphna Isaacs

 




pourlesalpes.ch

Von Pour les Alpes

 

Alpin

 
Als Inspiration für diesen Pflanzbehälter aus Eichenholz diente ein Bergkristall.

 

Von Pour les Alpes

 

 




www.sanktadelmann.ch, www.hwanghyungshin.com, www.berlinordik.com, www.design.fh-potsdam.de

Grüner wird es nicht:

 

Diese DMY-Aussteller Zeigen Green Design

 

Recycling-Mobiliar. Umweltfreundliche Sitzgelegenheiten gestaltet der Schweizer Mario ­Stadelmann, der Sitzschalen aus recyceltem, formgepressten Zeitungspapier designt. Auch Hyungshin Hwang aus Seoul entwirft Pappmöbel, zum Bespiel einen Sessel aus Wellpappe, dessen Lehne in Schichten auseinanderfällt.

 

Nachhaltiges Design. Zu den Satelliten-Ausstellungen während des DMY-Festivals zählt BerliNordik, ein Forum für nachhaltiges Produktdesign aus Berlin und den nordischen Ländern, das von Create Berlin präsentiert wird. 

 

Regionalität & Handwerk. Ressourcen aus der Region und die Zusammenarbeit mit lokalen Manufakturen nutzen die Projekte „Holzwege“ und „Metal Spinning“ der Fachhochschule Potsdam.








 

FESTIVAL NEWS

 

 

DMY-Gründer und Geschäftsführer Joerg Suermann über aktuelle Entwicklungen beim Design-Festival

 

 

 

Ganz neu ist ja das DMY Maker’s Lab – wer darf an den Workshops teilnehmen?

 

Das Maker’s Lab ist eine partizipatorisch entwickelte Plattform, die allen Festival­-

besuchern offensteht. Die aus ver-

schiedensten Disziplinen stammenden Workshop-Leader – Designer, Architekten, Hacker – stellen eine ungeahnte Bandbreite von Technologien zur Verfügung: von DIY-Projekten bis zu Hightech-Werkzeugen wie Lasercuttern und 3-D-Printern.

 

 

Was bietet der Länderschwerpunkt Schweiz den Besuchern der Ausstellung?

 

Die Schweiz hat eine lange Tradition im Designbereich, gerade im Grafikbereich, aber auch das Produktdesign oder die Materialforschung haben spannende Facetten. Wir zeigen einen guten Querschnitt der Schweizer Kreativwirtschaft.

 

 

Wie wichtig ist „Green Design“ beim DMY?

 

Der Anteil an Green-Design-Projekten nimmt von Jahr zu Jahr zu. Das ist auch wichtig und sollte heutzutage selbstverständlich sein. Design und Produktionen, die den grünen Aspekt außer Acht lassen, entsprechen nicht mehr dem Zeitgeist. Bereits in den vergangenen Jahren präsentierten sich beim DMY-Festival junge Desig­ner mit sehr innovativen Projekten, die mitunter Maßstäbe gesetzt haben