Mittwoch, 3. September 2014
 
   
 

 

H.O.M.E.-Office.

 

Umgeben von diesen schönen Designobjekten macht die Arbeit gleich doppelt so viel Spaß

 

 

Text

Stella Hempel

 

Fotos

beigestellt

 

 

 







Von Fiam Italia

 

Durchschaubar

 
Den gläsernen Schreibtisch „Rialto L“ gibt es in verschiedenen Größen.

 

Von Fiam Italia



 

 

Von Luceplan

 

Leucht-Waben

 
„Honeycomb“ erhellt die Büros fleißiger Arbeitsbienen.

 

Von Luceplan

 

 



 

Von Arper

 

Teamplayer

 
Bürostuhl „Team“ wurde von Lievore Altherr Molina designt . 

 

Von Arper



 

 

 

Von Stelton

 

Durstlöscher

 
Die elegante Karaffe „Simply“ sorgt für Erfrischung am Arbeitsplatz.

 

Von Stelton

 



Von Motorola

 

Quadratisch, …

 
… praktisch, gut designt: Das Android Smartphone „Flipout“ mit Motoblur.

 

Von Motorola

 

 




Nah am Wasser gebaut: Fritz Hansens Showroom in Kopenhagen. www.fritzhansen.com

Showroom mit Aussicht: Fritz Hansen Im pakhus 48

 

Mitten im Kopenhagener Freihafen-Areal liegt Kopenhagens Design-Hotspot Pakhus 48. In einem alten Speicher, der liebevoll restauriert wurde, haben einige der wichtigsten dänischen Designlabels – so zum Beispiel Montana und Kvadrat – ihre neuen Showrooms direkt am Wasser eingerichtet.

 

Wo sich Dänemarks Designszene versammelt, darf die legendäre Republic of Fritz Hansen natürlich nicht fehlen. Auf 700 Quadratmetern und zwei Ebenen präsentiert das Unternehmen seine Möbelkollektionen – von den beliebten Klassikern bis zu den Messeneuheiten. Bei der Gestaltung der hellen, offenen Räume kamen „ehrliche“ Materialien wie Beton und Holz und hochglänzende Oberflächen zum Einsatz. Büro- und Konferenzräume ergänzen die Möbelausstellung.

 

Die außergewönliche Location im Pakhus 48 mit seiner schönen Lage und dem Hafenblick wird auch für Architektur-Events gerne genutzt. Architekten, Fachjournalisten und Designliebhaber aus aller Welt lassen sich in Kopenhagens neuer Designzone inspirieren.









Man At Work Zum Portfolio von J. Mayer H. zählen viele Bürogebäude. www.jmayerh.de

 

KREATIVARBEITER

 

 

Architekt Jürgen Mayer H. erzählt im H.O.M.E-Interview, worauf es bei der Bürogestaltung ankommt

 

 

 

Was sollte man beim Entwurf von Bürogebäuden beachten?

 

Wichtig ist uns die langfristige, gute Nutzung des Gebäudes bei wechselnden Ansprüchen. Daher sollten die Flächen durch möglichst wenig tragende Bauteile verstellt sein, das heißt, das Tragwerk sollte hohe Stützweiten haben. Auch eine klare Gliederung der Nebenflächen – wie WC-Kernen – ist hilfreich. So kann eine Nutzung mit Einzel-, Großraum oder Kombibüros problemlos abwechseln.

 

 

Welche Büros fördern Kreativität?

 

Kreativität wird durch Austausch und Gespräche gefördert. Unternehmen im kreativen Segment benötigen mehr Begegnungs- und Kommunikations-

flächen. Eine Gliederung der Bürofläche in Einzelbüros ohne Treffpunkte der Mitarbeiter, mit zu kleiner Teeküche und ohne Pausenraum, verhindert diesen Austausch und würde der Kreativität eher schaden.

 

 

Wie sieht Ihr eigener Arbeitsplatz aus?

 

Da in unserem Büro viele Projekte parallel bearbeitet werden, ist es wichtig, dass ich an zentraler Stelle meinen Platz habe. Hier bin ich jederzeit als Ansprechpartner für alle Teams sichtbar erreichbar.