Mittwoch, 22. November 2017
 
   
 

 

Check-in.

 

H.O.M.E. zeigt die perfekte Aus-

stattung für Luxusherbergen – und für das Schlafzimmer zu Hause

 

 

Text

Stella Hempel, Helene von Kügelgen

 

Fotos

Zahar Aborkin, beigestellt

 

 

 







Von Flou

 

Traumbett

 
Bett „Nathalie“ gibt es inzwischen in 20 verschiedenen Varianten.

 

Von Flou



 

Von Molteni & C

 

Origami-Sessel

 
Wie aus Papier gefaltet wirkt der Sessel „Tight“ mit passendem Hocker, der auch als Fußbank fungiert.

 

Von Molteni & C



 

 

Von Axo Light

 

Faltenrock

 
Hängeleuchte „Skirt“ ist so elegant gerafft wie der Stoff des gleichnamigen Kleidungsstücks.

 

Von Axo Light

 

 



 

Von Fanny Aronsen

 

Ruhekissen

 
Aus feinster Seide wird das gestreifte Kissen „Alvis“ handgefertigt.

 

Von Fanny Aronsen

 




Das Interieur des Hotels Missoni passt zu den Modekollektionena. www.hotelmissoni.com, www.lemamobili.com

Hotel Missoni, Edinburgh – Italienische Modemuster statt Schottenkaro

 

Das erste Missoni Hotel steht nicht, wie man erwarten könnte, in einer Mode-Metropole wie Paris, sondern in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Kein Geringerer als der Architekt Matteo Thun zeichnet für den geradlinigen, modernen Bau im Zentrum der historischen Altstadt verantwortlich.

 

Insgesamt verfügt das Haus über 100 Zimmer, ein Restaurant mit italienischer Küche und eine Bar. Die typischen Missoni-Muster ziehen sich leitmotivisch durch das Interior Design, das insgesamt sehr farbenfroh erscheint, dabei jedoch eine sehr klare Anmutung hat.

 

Die Zusammenarbeit mit dem Designmöbel-Hersteller Lema unterstreicht den modernen, außergewöhnlichen Stil des Hotels. So verbinden sich italienische Mode, Design und Architektur und gehen eine wunderbare Symbiose ein – ein Stück lebensfrohes Italien in Schottland.









Aus Tchobans Feder stammt Berlins spannendstes neues Hotelprojekt. www.npstv.de

Hotel-Schöpfer

 

Architekt Sergei Tchoban über Hotelgestaltung und sein aktuelles Projekt, das nhow Osthafen in Berlin.

 

 

Was macht ein Hotel einzigartig?

 

Imposante und unvergessliche Außenerscheinungen in Verbindung mit warmer Atmosphäre innen. Besonderen Wert lege ich auf den ersten Eindruck, den man vom Hotelgebäude erhält. Nicht weniger wichtig sind die Außenbezüge: Worauf blickt man aus der Eingangshalle und dem Hotelzimmer?

 

 

Wie schafft man es, dass sich die Gäste im Hotel zu Hause fühlen?

 

Das richtige Verhältnis zwischen imposanten öffentlichen und danebenliegenden privaten, gemütlichen Räumen, das Vermeiden der zu kühlen oder zu wenig zeitlosen Innendesignsprache erwecken bei mir gute Erinnerungen an ein Hotel.

 

 

Was hat Sie zu Ihrem Entwurf des Hotels nhow am Berliner Osthafen inspiriert?

 

Von den industriellen Denkmälern am Osthafen wie Kranbauten, Gleisen und Mauerwerkshallen war ich sehr beeindruckt. Eine moderne skulpturale Antwort auf diesen ersten Eindruck habe ich mit der kranartigen Konsole des neuen Hotels sowie reliefartigen Mauerwerkswänden und der wasserspiegelnden Untersicht der Konsole formuliert.